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Pressemitteilung allgemein
- Pressemitteilung -

MEIN KLEINES GRÜNES KRAFTWERK HÄNGT DRAUßEN AM BALKON!

MIT DEM MINI-SOLAR-KRAFTWERK ZUM SELBSTVERSORGER

  • Seit Mai 2018 dürfen Mini-Solar-Kraftwerke in jeder Wohnung angeschlossen werden.
  • Seitdem erobern sie den Markt und tragen die Energiewende in die Städte.
  • MachDeinenStrom.de hilft dabei, zum eigenen Energieversorger zu werden und dabei noch Geld zu sparen.

PACK DIE SONNE IN DEN KAFFEE!

Elektrizität ist überall. Vom Fernseher über das Smartphone bis zur Kaffeemaschine sind wir auf den Strom aus der Steckdose angewiesen. Seit Jahren steigen aber die Stromkosten für die Verbraucher. Mehr und mehr Menschen nehmen darum ihre Stromversorgung in die eigene Hand. Die überall verfügbare Sonnenenergie spielt dabei eine zentrale Rolle. Hausbesitzer und Unternehmen mit großen, kostspieligen Solarkraftwerken profitieren schon jetzt von dieser Entwicklung.

JETZT KANN DAS AUCH JEDER MIETER!

Seit Mai 2018 ist die Nutzung von Mini-Solar-Kraftwerken für jedermann in Deutschland erlaubt. Damit ist es endlich auch für Mieter möglich, für keines Geld den eigenen Grundbedarf mit selbst erzeugtem, sauberem Solarstrom zu decken und sich die teuren Strompreise zu sparen. Damit leistet man nicht nur einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Energieversorgung sondern verwandelt die Sonne auf dem Balkon, im Garten oder auf dem Vordach in bares Geld!

WIE WURDE DAS MÖGLICH?

Mini-Solar-Kraftwerke bestehen aus jahrelang erprobten und sicheren Komponenten wie Solarpanels und Mikrowechselrichtern. (VDE-)DIN-Normen hatten bisher den Anschluss an Stromkreise untersagt, in denen auch Verbrauchsgeräte betrieben werden. Aufgrund von technischen Entwicklungen bei den Komponenten sowie von durchgeführten Sicherheitsstudien konnte die Unbedenklichkeit von Mini-Solar-Kraftwerken nun bestätigt und eine Änderung der Normen veranlasst werden. Für diesen Erfolg wurde etwa im Juni 2018 eine Initiative der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie e.V. (DGS) mit dem hochdotierten Georg-Salvamoser-Preis ausgezeichnet.

WAS IST MACHDEINENSTROM.DE?

MachDeinenStrom.de ist das marktführende Informations- und Hilfeportal zu Mini-Solar-Kraftwerken in Deutschland. Dort gibt es alle Hilfestellungen, die man braucht, um zum eigenen Energieversorger zu werden. Neben Informationen etwa zum optimalen Standort, zur Pflege der Kraftwerke oder zur Kooperationsbereitschaft des lokalen Netzbetreibers bietet die Webseite ein Ranking der besten Angebote mit detaillierten Fakten zu Herstellergarantien, Anschlüssen uvm. Insbesondere bietet die Plattform einen kostenlosen Formularservice, über den alle relevanten Formulare zum unbürokratischen Anschluss der Geräte bereits unterschriftsfertig ausgefüllt bezogen werden können. Damit wird jeder im Handumdrehen zum Energieriesen!

>Die Pressemitteilung zum Download<
Interview

„Wir stehen auf den Schultern von Riesen.“

INTERVIEW MIT DEM BERLINER GRÜNDER CHRISTIAN OFENHEUSLE

Die Frühlingssonne scheint warm auf den kleinen Mietergarten in Berlin-Biesdorf. Hier treffen wir den Gründer und Geschäftsführer des Berliner Energie-Startups EpowerSource. Flieder duftet in einem Beet neben der Terrasse, auf der wir uns im Schatten eines Sonnenschirms niederlassen.

Haben Sie einen grünen Daumen, Herr Ofenheusle?

Leider nein. Meine Frau kümmert sich um den Garten. Ich schaffe es gerade so, die Topfpflanzen regelmäßig zu gießen.

Kommen Sie denn dazu, die Blütenpracht auch zu genießen? Eine Gründung soll ja recht arbeitsintensiv sein.

Ja, das ist sie, insbesondere wenn man mit kleinem Budget und wenig Manpower in den Ring steigt. Allerdings kann man mit guter Organisation und Priorisierung auch in kurzer Zeit viel erreichen. Zudem habe ich vor der Gründung erst meine Frau und danach die ganze Familie mit ins Boot geholt. Als die erstmal überzeugt war, konnten wir uns in Bezug auf den Haushalt und die Kinder gut aufteilen.

Ihr Geschäftskonzept ist nicht wirklich selbsterklärend. Wie haben Sie denn die Familie davon überzeugt?

Naja, so kompliziert ist es nun auch wieder nicht. Den eigenen Strom mit einem Mini-Solar-Kraftwerk zu erzeugen ist ja vom Prinzip her eine attraktive Idee. Dass unser Startup den Verbrauchern dabei helfen will, ist auch schnell erklärt. Für den Rest habe ich aber zugegebenerweise einen gemeinsamen Familienurlaub missbraucht, in dem ich einfach eines Abends eine vorbereitete Präsentation hielt. Nach der ersten Überraschung und einer Menge Nachfragen war der Groschen gefallen.

Dabei ist Strom ja nicht unbedingt Ihre Expertise...

Da sprechen Sie etwas Wahres an. Ich habe eigentlich Geisteswissenschaften studiert. Allerdings sind die technischen Grundlagen von Mini-Solar-Kraftwerken relativ unkompliziert im Verhältnis zu anderen Formen der Energieerzeugung. Das macht die Sache ja gerade so attraktiv, dass eben auch Laien damit umgehen können. Zudem stellen wir die Kraftwerke ja nicht her, sondern informieren nur darüber. Dabei können wir uns zum Glück auf die Expertise von Fachleuten verlassen, die unser Ziel teilen. Was ich persönlich in das Unternehmen einbringe, ist die Fähigkeit, komplexe Dienstleistungen einfach zu erklären und ihre Attraktivität herauszustellen. Damit habe ich in den letzten Jahren meinen Lebensunterhalt verdient. Dazu kommt natürlich, dass ich mich nicht scheue, mich außerhalb meiner Komfortzone zu bewegen und wirklich für die Idee brenne.

Dann sprechen wir einmal über die Idee: Sie diskutieren mit Stadtwerken, befassen sich mit Datenblättern, DIN-Normen und Anmeldeformularen. Wie brennt man für so eine Tätigeit?

Ich war auch schon in Behörden tätig, daher scheue ich auch trockene Arbeit nicht. Was Sie da aufzählen, sind aber ja nur die Mittel zum Zweck. Eigentlich geht es hier wirklich um etwas ganz fundamentales. Die Zukunft der Energieversorgung gehört nun einmal den Erneuerbaren, das ist nicht mehr aufzuhalten. Es bleibt nur die Frage, wer von dieser Entwicklung profitiert. Sind es dieselben Konzerne, die unseren Kindern die Folgen von Umweltzerstörung, Klimakatastrophe und Atommüll aufgebürdet haben oder sind es zur Abwechslung einmal die Bürger? Ich kann diese Frage für mich sehr leicht beantworten, darum bin ich auch höchst motiviert.

Ein Berliner Startup, das die Welt verändern will. Nicht gerade originell, oder?

Die Welt verändert sich ja bereits. Dezentrale Energieversorgung, Rechte von Prosumern und privater Stromhandel sind bereits in aller Munde. Uns geht es darum, den Prozess zu vereinfachen und in die richtigen Bahnen zu lenken.

...und damit Geld zu verdienen?

Wenn neue Märkte entstehen, gibt es immer Profiteure. Das sind in diesem Fall insbesondere die Hersteller und Anbieter der Kraftwerke, zu denen wir nicht gehören, die aber zum allergrößten Teil aus dem KMU-Bereich kommen. Wir bieten diesen Unternehmen die Möglichkeit, sich und ihre Kraftwerke über unsere Plattform den Interessenten vorzustellen. Da sind zum Teil großartige Geschichten mit viel Pioniergeist dabei. Diese an die Frau/den Mann zu bringen hat durchaus einen Wert.

Und was können sie besser als diese Pioniere?

Diejenigen, die zum Teil schon seit vielen Jahren und auch erfolgreich Mini-Solar-Kraftwerke anbieten, haben eine große Expertise aufgebaut. Wir stehen hier auf den Schultern von Riesen. Dieser Wissensvorsprung ist nicht aufzuholen, das ist aber auch nicht unser Ziel. Uns geht es darum, vorrangig herstellerunabhängige Informationen zur Verfügung zu stellen, die es dem Verbraucher ermöglichen, individuell eine optimale Entscheidung für ein spezifisches Mini-Solar-Kraftwerk zu treffen. Danach unterstützen wir ihn auf dem gesamten Weg der Nutzung.

Sie planen hierfür im Juli den Launch Ihres Onlineportals. Was können Interessenten davon erwarten?

MachDeinenStrom.de soll das marktführende Informations- und Hilfeportal zu Mini-Solar-Kraftwerken in Deutschland werden. Wir wollen damit Menschen erreichen, die bisher wenige Berührungspunkte mit Erneuerbaren Energien hatten. Wir stellen dort alle Hilfestellungen zur Verfügung, die man braucht, um zum eigenen Energieversorger zu werden. Das bedeutet, wir informieren auf der Seite etwa über den optimalen Standort für ein Mini-Solar-Kraftwerk oder auch darüber, wie man sie anmeldet. Zentrale Vorteile für Subscriber werden der Zugang zum aktuell einzigen Ranking der besten Angebote für Mini-Solar-Kraftwerke in Deutschland sowie zu einem kostenlosen Formularservice sein, über den die vorgeschriebenen Anmeldeformulare bereits ausgefüllt bezogen werden können. Damit machen wir es Interessenten besonders leicht, ihren Grundverbrauch mit selbst erzeugtem, sauberen Strom zu decken.

Wie geht es danach weiter?

Nach dem Launch von MachDeinenStrom.de geht es darum, mehr Netzbetreiber ins Boot zu holen, damit letztlich tatsächlich alle Bürger in Deutschland den eigenen Strom erzeugen können. Einige sind da leider noch nicht auf dem aktuellsten Stand. Zudem beobachten wir fortlaufend den Markt und klären unsere Nutzer mit unserem Newsletter und dem Mini-Solar-Blog über neue Angebote und Entwicklungen auf. Mittelfristig ist eine Ausweitung des Geschäftsbereichs in mehreren Schritten in Arbeit. Es bleibt also spannend bei uns.

Danke für das Interview.

Immer wieder gerne.

>Das Interview zum Download<

Impressionen

 

MachDeinenStrom.de Logo
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Christian Ofenheusle und Franz Alt
Christian Ofenheusle und Franz Alt

 

 

Christian Ofenheusle und Erhard Renz
Christian Ofenheusle und Erhard Renz

 

EmpowerSource Logo
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Snippets MachDeinenStrom.de
Snippets MachDeinenStrom.de

 

Christian Ofenheusle
Christian Ofenheusle

 

Christian Ofenheusle privat
Christian Ofenheusle privat

Promo-Video
Eingabe an das EU Generaldirektorat für Klimapolitik

Feedback to the EU-Roadmap „Strategy for long-term EU greenhouse gas emissions reductions

Ladies and gentlemen,

the global impact of climate change will, in the light of recent findings, already be much more dramatic than hitherto estimated. Rapid reaction on every level, be it local, national or supranational will therefore be key in answering this global threat.

To great dispair have nontheless not only agencies from outside the EU, but from within the member states of the union itself not only proven unwilling to support but have even attempted to, and more often then not succeeded in, actively undermine the efforts of progressive initiatives to reduce the emission of greenhouse gases through technological means and/or through regulatory adaptions.

Thus I hold it as an evident truth that the overwhelming interest of the citizens of the European Union in securing the unprecedented and admirable state of prosperity, freedom and peace that the Union has been able to grant them can only be and also has to be upheld by these, the citizens themselves!

Regenerative energy sources have proven repeatedly and over a length of time now, that they can not only compete with but evermore often replace traditional means of energy production and are thus an extremely efficient way of reducing the still irresponsibly high output of carbon dioxide and other greenhouse gases in the energy sector.The relevance of the latter will, as I'd like to point out, increase exponentially with the already irrepressable rise of electromobility.

The European Commission as well as the Trilogue have already put forth considerations for a renewed effort to strengthen the rights of prosumers to self-consume energy from renewable sources such as wind and photovoltaics and to clear the path for new business models around the private trade of renewable energy.

Not only would this establish a powerful stimulus for the private acquisition of means of production of renewable energy but would also further the cause of a decentralised, resiliant and publicly favoured if not cherished energy system, much along the lines that the development of the internet has taken only a few decades ago.

It is vital for a quick reaction to the threat that climate change poses to the citizens and institutions of the European Union to hasten the efforts for a legislative framework to facilitate self-consumption of renewable energy on every level, from industrial solar parks to mini solar plants in private households, and to exert high pressure on the executive and legislative branches of the member states to quickly and without attenuation transpose the impetus of these initiatives into national law.
In addition we would suggest a european platform for the evaluation, support and promotion of emerging private energy trading platforms in order to set standards and raise general acceptance at an early stage.

In conclusion: In times of threat, be it military, economical or ecological, a strong and relentless European Union will not only provide the certianty for its citizens that it will prevail as a source of stability and prosperity but also as a force for progress and sustainability. We, as an organisation for the advancement of decentralised energy production and self-consumption on the smallest level, have great faith in the ability of the European Union to tackle these issues, which national institutions of every level seem to be unable to face on their own.

Thank you for this opportunity to participate in the effort to fight global climate change.

We will gladly provide additional information and data if such is required. Please find our contact at: https://machdeinenstrom.de/impressum/.

 

With kind regards,

Christian Ofenheusle
Founder

>Das Interview zum Download<

Pressemitteilung - Bonner machen ihren Strom ab jetzt selbst

BONNER MACHEN IHREN STROM AB JETZT SELBST!

Seit Mai diesen Jahres dürfen Mini-Solar-Kraftwerke prinzipiell in jeder deutschen Wohnung angeschlossen werden. Bonn-Netz ist nun bundesweit der erste Netzbetreiber, der die Anmeldung der praktischen Geräte ermöglicht. Jeder Bonner Bürger kann so im Handumdrehen zum eigenen Energieversorger werden und dabei bares Geld sparen.

Elektrizität ist überall. Vom Fernseher über das Smartphone bis zur Kaffeemaschine sind wir auf den Strom aus der Steckdose angewiesen. Seit Jahren steigen aber die Stromkosten für die Verbraucher. Mehr und mehr Menschen nehmen darum ihre Stromversorgung in die eigene Hand. Die überall kostenlos verfügbare Sonnenenergie spielt dabei eine zentrale Rolle. Hausbesitzer mit Dachanlagen und Unternehmen mit großen Solarkraftwerken profitieren schon jetzt von dieser Entwicklung.

Jetzt kann das jeder Bonner Bürger auch!

Seit Mai diesen Jahres ist die Nutzung von Mini-Solar-Kraftwerken für jedermann in Deutschland erlaubt. Diese Geräte bestehen für gewöhnlich aus ein bis zwei Solarmodulen, einem kleinen Gerät zur Wechselstrom-Umwandlung und einem Anschlusskabel mit Stecker zum Anschluss an die heimische Steckdose. Damit ist es endlich auch für Mieter möglich, für kleines Geld den eigenen Grundbedarf mit selbst erzeugtem, sauberem Solarstrom zu decken und sich die teuren Strompreise zu sparen. Bonn-Netz ist der erste Netzbetreiber bundesweit, der den Trend erkannt und die unkomplizierte Anmeldung des eigenen Mini-Solar-Kraftwerks möglich macht. Damit leistet das Unternehmen nicht nur einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Energieversorgung sondern gibt auch jedem Bonner Bürger die Möglichkeit, die Sonne auf dem Balkon, im Garten oder auf dem Vordach in bares Geld zu verwandeln.

Die praktischen Kleinkraftwerke unterscheiden sich u.a. nach der Leistung, der Anbringung und den mitgelieferten Anschlüssen. Orientierung bei der Vielzahl der Angebote gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) oder auf der Plattform MachDeinenStrom.de. Letztere kooperiert mit Bonn-Netz und stellt einen kostenlosen Online-Formularservice für die Anmeldung der Kraftwerke zur Verfügung. Zudem findet man dort ein Ranking der besten Angebote. Damit wird jeder Bonner Bürger im Handumdrehen zum eigenen Energieriesen.

>Die Pressemitteilung zum Download<

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