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Simon, dein Mini Kraftwerk

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Der Marktführer aus Österreich

Österreich ist in Bezug auf Mini-Solar-Kraftwerke ein wahres Musterland in Europa. Dies verdankt unser Nachbarstaat in erster Linie den Bemühungen einer Person, des Energiepioniers Simon Niederkirchner.

Foto: oekostrom AG

Niederkirchner entwickelte gemeinsam mit seinem erfahrenen Kollegen Michael Galhaup und dem Entwicklungsteam von Energetica Industries ab 2014 ein steckdosenfertiges Mini-Solar-Kraftwerk. Sein erklärtes Ziel war es, das Energiesystem zu demokratisieren und jedem die Möglichkeit zu geben, selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden Strom zu erzeugen.
Als 2015 der Prototyp gebaut war, wurde per Crowdfunding die Finanzierungsgrundlage für die Serienproduktion geschaffen. Das Ziel, 1.000 Vorbestellungen zu erreichen, wurde bereits sechs Wochen vor der avisierten Zeit erreicht. Allerdings gab es noch eine letzte Hürde, die überwunden werden musste. Der Anschluss von Mini-Solar-Kraftwerken an die heimische Steckdose war in Österreich bis dahin nicht gesondert geregelt.

Mit viel Einsatz erreichte Niederkirchner 2016, dass in Österreich eine Bagatellgrenze für die Einspeisung ins Hausnetz von 600 Wp eingeführt wurde. Zugleich konnte eine Kooperation mit Greenpeace Energy erreicht werden, die in Deutschland als Vertriebspartner fungieren. Ab diesem Zeitpunkt multiplizierte sich der Erfolg des nach seinem Schöpfer benannten Kleinkraftwerks "simon".

Foto: oekostrom AG

Heute ist das Mini-Solar-Kraftwerk fester Bestandteil des Produktsortiments von Energetica Industries und versorgt bereits viele Wohnungen, auch in Deutschland, mit sauberem Solarstrom.

Das ist nicht verwunderlich, denn der "simon" überzeugt nicht nur durch seine Kompaktheit und das geringe Gewicht von nur 14 Kilo, ein Rekordwert bei den Kleinkraftwerken. Diverse Zertifizikate wie das CE-Kennzeichen und ein TÜV-Siegel machen das Kleinkraftwerk zur sicheren Wahl. Zudem erfolgt die Herstellung des verbauten Solarmoduls ebenfalls durch Energetica Industries in Österreich. Das bedeutet nicht nur europäische Qualitätsstandards sondern laut Hersteller auch einen minimalen CO2-Footprint. Das wird auch dadurch gewährleistet, dass der Produktionsstandort selbst beinahe ausschließlich mit eigenem Solarstrom betrieben wird.

Foto: oekostrom AG

Und Energetica Industries geht in dieser Hinsicht aktuell sogar noch weiter: Im August 2018 fand der Spatenstich für eine neue Solarfabrik der Firma statt. Diese soll mit einer Produktionskapazität von über einem Gigawatt die größte Produktionsstätte für Solartechnologie in ganz Europa werden und dabei völlig emissionsfrei bleiben. In dem Werk werden sowohl Standardmodule als auch innovative Photovoltaik-Lösungen für Fassade, Dach, Wand, Balkon und Garten in großem Maßstab gefertigt.
Wer zum "simon" greift, kann daher sicher sein, dass er nicht nur ein hochwertiges Produkt erwirbt, sondern auch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Solartechnologie in Europa leistet.

Der "simon" bietet unterschiedliche Montagemöglichkeiten.
Schau einfach mal in den Shop und such dir die Lösung aus, die am besten zu dir passt!


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